Wie die alten Ritter...

... mal so richtig reinhauen

Die alten Ritter verstanden es zu leben. Nicht nur nach bestandenen Kämpfen und errungenen Siegen gab es große Festgelage.

Das wird auch auf der am Anfang des 14. Jahrhunderts errichteten und für die damalige Zeit fast uneinnehmbaren Burg auf dem Oybin so gewesen sein.

Was den blechgepanzerten Helden längst vergangener Zeiten recht billig war, sollten auch wir uns heute ab und zu gönnen. Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in großer Gesellschaft zu tafeln, wie man es sonst nur in den Filmen über das Mittelalter kennt?

Wir können Ihnen diesen Wunsch erfüllen!

Im Rittersaal des Berggasthofes Oybin, an historischer Stelle, wo schon Kaiser, Könige und Fürsten speisten, deckt man für sie eine rustikale Tafel nach Ihren individuellen Vorstellungen.

Für Gesellschaften von 15 bis 70 Personen richtet der Wirt und seine Mannen mit besonderem Engagement und viel Sinn fürs Detail Gelage her, an die Sie sich auch noch Jahre später noch gerne erinnern werden.

Erleben Sie Gastronomie der besonderen Art, lassen Sie sich aus dem Alltag entführen!

 

Höfliche Sitten

Festmahl

Zum Festmahl gehörten Suppen, gebratene Schweine, geröstete Gänse, Enten und Hähnchen, riesige Pasteten und Obstkuchen.

Dazu trank man am besten Wein, den der Burgherr oft von sehr weit her kommen ließ. Desweiteren war es Brauch, dass der ranghöchste Gast seinen Untertanen mindestens ein Fass Bier spendierte.

Die Esser teilten sich zu Mehreren eine Schüssel. Ehrengäste bekamen eine eigene und aßen von goldenen oder silbernen Tellern. Alle Anderen benutzten dicke Schwarzbrotscheiben, die Fett- und Soßenreste aufsogen. Die Reste wurden an die Armen und Hunde verteilt.

Wohlerzogene Gäste teilten sich Ihren Weinbecher mit Ihrem Tischnachbarn und boten ihm von seinem Teller an.

Die Gäste aßen mit Fingern oder nahmen notfalls Messer und hölzerne Löffel zur Hilfe. Gabeln kamen erst gegen Ende des Mittelalters in Gebrauch.

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